Konzeption und Organisation von Workshops

Projekt: Eine Workshopreihe mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration
Auftraggeberin: Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit, Bielefeld
Tätigkeit: Konzeption der Workshops, Gewinnung und Briefing der Referierenden, Veranstaltungsorganisation, Ablaufüberwachung und Erstellung einer Dokumentation (in Druckform erschienen)

Hintergrund:

Im Rahmen der Studie „Zeit, dass sich was dreht“ hat das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit erfolgreiche Konzepte und Maßnahmen in NRW identifiziert, um einen Imagewandel von technischen Ausbildungen und Berufen zu erreichen und jungen Frauen einen erfolgreicheren Zugang zu entsprechenden Studiengängen und Arbeitsplätzen in technisch-orientierten Unternehmen zu ermöglichen.
Die meisten dieser Initiativen und Konzepte sind bisher nur punktuell bekannt und räumlich begrenzt. Sie entfalten damit keine Breitenwirkung hinsichtlich des Studien- und Berufsinteresses junger Frauen.
Erfolgreiche und innovative Maßnahmen konzentrieren sich an Schulen, in der Berufsorientierung und in den Hochschulen. Deutlich weniger Aktivitäten gibt es an der Schnittstelle Hochschule-Beruf. Die Studie zeigt weiterhin ein starkes Engagement einzelner Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Stiftungen zur Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung. Dabei werden bisher eher selten spezifische Konzepte zur Ansprache junger Frauen verfolgt.
Hier knüpft die im Dezember 2007 gestartete Workshopreihe an. Sie hat die Schnittstelle Studium – Beruf und die Zielgruppe junger Akademikerinnen aus technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen im Fokus.
Es fanden drei Workshops (in Dortmund,3. Dezember 2007, Bielefeld, 27. Mai 2008 und Aachen, 5. Dezember 2008) statt.





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