Demografie

Die demografische Entwicklung interessiert mich nicht nur, weil ich selber zur Baby-Boomer-Generation gehöre. Das Thema demografischer Wandel ist eng verknüpft mit dem Thema Fachkräftemangel, insbesondere in technischen Berufen. Hier findet sich die Schnittmenge zu meinem Spezialthema Gender und Diversity. Aber auch die Entwicklung der Städte ist ein interessanter Aspekt. Nachfolgend einige ausgewählte Informationen.

Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

Hundertjährige, die in Wohngemeinschaften leben. Pensionierte Manager, die ihr Wissen an Jüngere weitergeben. Zugewanderte, die große Konzerne lenken und Jobs schaffen: Unser Leben wird sich durch den demografischen Wandel in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Ob Bildung oder Arbeitsmarkt, Gesundheitsversorgung oder Familie - der Wandel umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche. Unter dem Motto "Wir leben länger. Wir werden älter. Wir werden vielfältiger." umreißt das "Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance" diese Herausforderungen.

Mehr Wissenswertes unter www.demografische-chance.de

Buchtipp: "Noch mal leben vor dem Tod - Wenn Menschen sterben"

Beate Lakotta, Walter Schels | Deutsche Verlags-Anstalt, München, 7. Auflage 2010

Kaum etwas bewegt uns so sehr, wie die Begegnung mit dem Tod. Doch kaum etwas geschieht heute so verborgen, wie das Sterben. Herausgelöst aus Familie und Alltag sind Sterben und Tod zu tabuisierten Erfahrungen in unserer Gesellschaft geworden. Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten unheilbar Kranke, sie in den letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Schilderungen und Fotos von Menschen am Ende ihres Lebens. Die meisten verbrachten ihre letzte Zeit im Hospiz, einem Ort für Sterbende, an dem diese die Zeit bis zum Tod so bewusst und schmerzfrei wie möglich erleben können. Den meisten blieb nur eine kurze Spanne, um Bilanz zu ziehen, Frieden mit sich und anderen zu schließen, sich mit dem Tod zu befassen und der Frage nach dem Danach. (Quelle: Klappentext)